Integratives Bauen setzt sich durch
abgelegt im Archiv Städteplanung am 02.02.09
So wie mit dem Astoria in Berlin am Zoo steht jetzt auch in Zug in der Schweiz ein langfristiges städtebauliches Konzept in den Startlöchern, das auf den Ideenwettbewerb aus dem Jahre 1990 mit dem prämierten Vorschlag des Berliner Architekten Prof. Hans Kollhoff zurückgeht: Verwaltungsbauten Landis & Gyr, Zug/Schweiz, Wettbewerb, 1990, 1. Preis.
Teile des Projektes sind: Ein Stadtpark mit 100 Meter wieder freigelegtem Siehbach, in dem die vorhandenen Platanen so weit wie möglich erhalten bleiben, ein Hochhaus mit öffentlich zugänglichem obersten Stockwerk, Hotel und Gaststätten, ein Teil der Tiefgarage wird öffentlich sein und zwei weitere Bürohäuser für circa 1.000 Angestellte.
Der Bebauungsplan Foyer integriert respektvoll vorhandene Natur und bausubstanz der Landis & Gyr zu einem harmonischen Ganzen.
Hans Kolpak
Innovative Bausoftware
Permalink: Integratives Bauen setzt sich durch
Tags: Stadteplanung Zug/Schweiz Architektur Natur
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Wong
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